Erenumab

Evidenzniveau: N/A Vorhergesagte Indikationen: 0

Inhaltsverzeichnis

  1. Erenumab
    1. Pharmazeutischer Bewertungsbericht
    2. Erenumab
    3. Zusammenfassung
    4. Kurzübersicht
    5. Bekannte Anwendungen unter den Kandidaten des Modells
      1. Zugelassen (durch Zulassung oder Fachinformation gestützt)
      2. Verwandt mit einer zugelassenen Indikation (gleiche Krankheitskategorie)
    6. Marktinformationen Deutschland
    7. Sicherheitsaspekte
    8. Haftungsausschluss

Pharmazeutischer Bewertungsbericht

Erenumab

Zusammenfassung

Die Kandidaten des TxGNN-Modells (Score ≥ 0,99) für Erenumab sind ausnahmslos bereits bekannte Anwendungen. Daher gibt es derzeit keine neue vorhergesagte Indikation. Der einzige nachverfolgbare Kandidat, Migräne mit Hirnstammaura, gehört zur selben Krankheitskategorie wie eine zugelassene Indikation.

Kurzübersicht

Punkt Inhalt
Bekannte Anwendungen unter den Modellkandidaten 1
Marktstatus in Deutschland Im Handel (gültige Zulassungen: 1 von 1)
Anzahl der Zulassungen 1 (gültig: 1)

Bekannte Anwendungen unter den Kandidaten des Modells

Zugelassen (durch Zulassung oder Fachinformation gestützt)

Indikation Quelle
keine keine

Verwandt mit einer zugelassenen Indikation (gleiche Krankheitskategorie)

Indikation Zugelassene Kategorie
Migräne mit Hirnstammaura (migraine with brainstem aura) Migräne (migraine)

Marktinformationen Deutschland

Zulassung Produkt Darreichungsform Status
EMEA/H/C/004447 erenumab   Gültig

Sicherheitsaspekte

  • Arzneimittelwechselwirkungen: Im Rahmen der Abfrage wurde lediglich ein pharmakologischer Eintrag gefunden (Zielstruktur CGRP-Rezeptor). Klinisch relevante Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen wurden nicht ausgewiesen.
  • Gefäßrisiko: Zwei Analysen (JAMA Neurology 2022, Headache 2023) haben die vaskuläre bzw. kardiovaskuläre Sicherheit bei Patienten mit Aura untersucht, da bei diesen ein erhöhtes Gefäßrisiko besteht.

Für Warnhinweise und Gegenanzeigen bitte die Fachinformation heranziehen.


Haftungsausschluss

Diese Inhalte dienen ausschließlich Forschungszwecken und stellen keine medizinische Beratung dar. Vor jeder klinischen Anwendung ist eine klinische Validierung erforderlich.